Eine Reise namens Leben - Einfach erklärt

Aktualisiert: 27. Sept.

Ja, unser Leben ist eine Reise. Und wir sind der Kapitän. Ist ja doch eigentlich etwas tolles. Jedoch leben die meisten Menschen diese einzigartige Entdeckungsreise wie ein Kapitän, der zwar alles hat, aber von allem nichts weiß. Und dann wundern sie sich, weshalb deren Leben so verläuft, wie es eben verläuft. Doch was beeinflusst unsere Reise eigentlich? Auf welcher Basis treffen wir, als Kapitän, unsere Entscheidungen?




Zünden wir zunächst ein Licht im Leuchtturm an. Wir – Myriam Perosa und Dennis A. Masseit – wollen jetzt mal kurz die Rolle des Leuchtturms einnehmen, um etwas Licht ins Dunkel zu bringen.

Nein, trotz des ganzen Lichtes findet hier jetzt keine Erleuchtung statt, sorry! Denn der Leuchtturm befindet sich ja im Außen! Während Erleuchtung jedoch gegebenenfalls im Innen geschieht. Wobei Erleuchtung nun auch nichts anderes ist, als eine tiefere Erkenntnis.

Aber um Erkenntnis zu erlangen, kann der Leuchtturm beitragen. Er kann uns, zum Beispiel

davor bewahren, dass unser Schiff auf Grund läuft oder an den Klippen zerschellt.


Wort voraus!!

Kurz und knapp, ein Wort vorab – zur besseren Verständnis:


Wir Menschen bestehen nicht nur aus dem, was wir sehen und anfassen können – also aus Materie –, sondern unsere Materie geht aus einem gigantischen metaphysischen System hervor, das aus unendlich vielen Informationspartikeln besteht. Und: dieses metaphysische System verfügt über ein eigenes Bewusstsein. Wir als Mensch sind lediglich ein kleiner - wenn auch sehr wichtiger - Teil dieses Systems. Wir sind, vereinfacht ausgedrückt, das Endprodukt.

All das, was wir fühlen und (er)leben, ist immer nur das Endresultat von Prozessen und Dynamiken, die in unserem metaphysischen System stattfinden und von denen wir in der Regel nichts mitbekommen. Na ja, fast nichts mitbekommen. Denn wir (er)leben die Auswirkungen dieser Prozesse.

So wie jeder Mensch individuell ist, so ist es auch deren jeweiliges metaphysisches System. Und all diese individuellen Systeme sind Teil eines noch viel größeren Systems, aus dem alles hervorgeht.


Wenn wir es schaffen, uns als Teil eines viel größeren Systems zu betrachten, können wir anfangen uns und unser Leben wirklich zu verstehen. Dann tun sich uns ungeahnte Möglichkeiten auf.

Um begreiflich zu machen, was das bedeutet und wie wir Menschen in der Regel unser Leben leben, wollen wir es einmal einfach und bildlich beschreiben.


Der Kapitän, der alles hat, aber von allem nichts weiß


Stell dir vor, du bist Kapitän eines großen Schiffes. Eines seeeeeeehr großen Schiffes. So groß, dass du weder weißt, wo es anfängt noch wo es aufhört.

Das Schiff, das ist die Einheit aus dir als Mensch (Materie) und deinem metaphysischem System. Ihr reist immer gemeinsam – und die Reise, das ist das Leben.

Du als Kapitän bist also Teil des Schiffes. Und als Kapitän triffst Du immer - egal bei was - die letzte Entscheidung. Und wenn wir sagen ‚immer‘, dann bedeutet das, dass Du wirklich immer auf irgendeiner Ebene eine Entscheidung triffst. Bewusst oder unbewusst. Und auch wenn du keine Entscheidung triffst, hast du damit eine Entscheidung getroffen - nämlich die, keine Entscheidung zu treffen. Und jede Entscheidung wirkt sich auf das Schiff, dessen Verhalten und Route aus.


Nun seid ihr – also du und dein Schiff – zwar unweigerlich immer gemeinsam auf Reisen, ihr beeinflusst euch auch gegenseitig, aber dennoch finden bei jedem von euch unterschiedliche Dynamiken statt. Sprich: Während das Schiff in eine Richtung fährt, aufgrund der Wellen etwas schaukelt usw., bewegst du dich unabhängig davon auf dem Schiff völlig individuell.


Mit unserem Schiff sind wir permanent auf Reisen, um das Leben zu entdecken. Das Leben, das sind das Meer, die Inseln und Länder. Manchmal ist das Meer ruhig, andere Male ziehen dunkle Wolken auf, es beginnt zu regnen oder hohe Wellen und Sturm bringen das Schiff zum schwanken.


Allerdings bist Du nicht alleine auf dem Schiff. Du hast eine Crew: das sind die unzähligen Elemente deines metaphysischen Systems. Jeder noch so kleine Teil ist dort für eine ganz spezifische Aufgabe zuständig. Das, was wir als Mensch im Leben erleben und vor allem, wie wir das Leben erleben, sind nur die Auswirkungen der Arbeitsweisen unserer Crew-Mitglieder. Und jedes Crew-Mitglied erledigt seine Aufgabe nach bestem Wissen und Gewissen.


Verläuft das Leben nun - um es gelinde auszudrücken - bescheiden, stellt sich ja die Frage, woran das liegt?

Habe ich ein schlechtes Schiff? Habe ich einfach Pech gehabt und eine unfähige Crew erwischt oder ist auf meiner Reise das Wetter einfach wesentlich ungünstiger, als bei anderen?

Eins vorab: weder das Wetter ist bei dir schlechter als bei anderen noch sind es deine Crew oder dein Schiff. Denn ist es auf deiner Route permanent stürmisch, könntest Du als Kapitän ja eine andere Route einschlagen.


Das Problem liegt also woanders.

Nämlich: die meisten wissen erst gar nicht, dass sie überhaupt eine Crew an Bord haben!


Nun bist Du zwar der Kapitän, aber …

... du kennst deine Crew nicht!

... die Crew kennt Dich nicht!

... die Crew kennt sich untereinander nicht!

... es gibt keine Kommunikation untereinander!


Und das wirkt sich in der Regel folgendermaßen aus:

Du als Kapitän glaubst, Du bist alleine auf dem Schiff und dementsprechend machst du so ziemlich alles alleine.


Also: Steuerrad nach Backbord und Segel setzen!

Und während du gerade damit beschäftigt bist die Segel zu hissen, kommt ein Crew-Member, reißt das Steuerrad herum und nun gehts Steuerbord. Allerdings bekommst du davon nichts mit. Denn du mühst dich ja gerade alleine mit dem Segel am letzten Mast ab. Und während du das letzte Segel setzt, wurde das erste schon wieder eingeholt - von einem Crew-Mitglied, von dem du nichts weißt und das weder dich noch deine Pläne kennt.

Und Deine Ruderer? Der eine Teil rudert vorwärts, der andere rückwärts, und schon gar nicht rudern sie im gleichen Takt. Aber jeder glaubt, er macht seine Arbeit gut.


Das Einzige, was du von alledem mitbekommst – wenn überhaupt –, ist, dass irgendwas nicht stimmt.


Wie wird dein Schiff unter solchen Bedingungen vorankommen? Kommt es überhaupt voran oder bleibt es im Hafen liegen? Von wem wird die Route des Schiffes bestimmt? Vom Wind und der Strömung? Wie wird das Schiff – wie wirst du – Stürme erleben? Wie wird es Hindernisse umfahren können?


Wundert dich nun noch etwas? Na dann pass mal auf!


Manövrierunfähig wegen Überladung


Nun kommen jedoch noch ein paar weitere Faktoren hinzu:

Irgendwann vielleicht bemerkt der Kapitän, dass sein Schiff ziemlich voll beladen ist. Er stolpert permanent über irgendwelche Kisten, das Schiff kommt nur schwierig voran, hat Schieflage oder droht sogar unterzugehen.


Du als Kapitän steuerst dann vielleicht einen Hafen an, um dort das Schiff etwas von seinem übermäßigem Ballst befreien zu lassen. Vielleicht lässt der Kapitän auch ein paar Schäden reparieren.

Im Hafen fragt man den Kapitän nun, welcher Ballast abgeladen werden soll. Er zeigt den Hafenarbeitern die Kisten – zumindest die, die er kennt und sieht.

Dabei weißt Du, als Kapitän, in der Regel noch nicht einmal, dass ein Großteil dieses Ballastes so auf dem Schiff untergebracht ist, dass er von dir erst gar nicht gesehen wird.

Um das ganze in einen Bezug zu setzen, gehen wir einmal davon aus, die Kisten, die du siehst und entladen lässt, entsprächen in etwa einem Gesamtgewicht von 500 Kilogramm. Der Ballast, der aber eigentlich für die Schieflage des Schiffes verantwortlich ist – und von dem du nichts oder kaum etwas weißt – wiegt stattliche 30 Tonnen.


Deine Crew-Mitglieder wissen, wo sich jede einzelne Kiste auf deinem Schiff befindet. Sie wissen, welche davon förderlich sind und welche nur Ballast darstellen. Aber da du deine Crew nicht kennst, kannst du deren Hilfe natürlich auch nicht in Anspruch nehmen.

Schwitzend und unter Anstrengung machst du es mal wieder allein (wie so ziemlich alles bisher).

Und so werden von den 30 Tonnen gegebenenfalls lediglich die paar Kisten entladen, von denen du weißt, dass sie nur Ballast sind. Also 500 Kg weniger. Immerhin, besser als nichts.


Der Ballast, das sind all die Situationen, die wir selbst irgendwann einmal erlebt haben - auf dieser oder auch auf vorherigen Reisen. Aber auch Dinge, die unsere Zukunft betreffen - wie zum Beispiel (meist unbewusste) Sorgen, um uns selbst oder andere. Und obwohl wir gar nicht wissen, ob diese sogenannten Zukunftsprojektionen überhaupt je eintreten werden, sind sie bereits heute Ballast auf unserem Schiff und: sie beeinflussen maßgeblich die Manövrierfähigkeit unseres Schiffes.


Nun ja, wenn das nur alles wäre …

 

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Pirates of Life


Und als wäre das alles noch nicht genug, haben sich heimlich Piraten auf unser Schiff geschlichen. Zum einen haben sie ihren eigenen Ballast mitgebracht, der unser Schiff noch schwerer macht, aber viel mehr noch: sie geben unseren Crew-Mitgliedern Anweisungen, wie sie das Schiff zu manövrieren haben! Sie bestimmen den Kurs unseres Schiffes mit und können dem Schiff sogar ernsthaften Schaden zufügen!

Manche Piratenschiffe sind so stark, dass sie ihre Enterhaken an unserem Schiff befestigen, unser Schiff mitziehen und uns somit komplett von unserem Kurs abbringen können.


Die Piraten, das sind zum einen Erfahrungen und Erlebnisse unserer Vorfahren – auch transgenerationales Erbe genannt -, die ihren Weg zu uns gefunden haben. Jeder Mensch verfügt über diese transgenerationalen Verbindungen.

Und zum Anderen die Emotionen/Gefühle von Mitmenschen, die wir unbewusst übernehmen (in solchen Fällen spricht man von Fremdgefühlen oder Gefühlsansteckung). Je emphatischer ein Mensch, desto größer ist dessen Affinität zur Übernahme von Fremdgefühlen.


Die Piraten und deren Ballast können unser Schiff maßgeblich beeinflussen. Sie machen es schwerer, können die Richtung unseres Schiffes mitbestimmen, welche Länder wir ansteuern, sie können uns in Stürme lotsen, bestimmen mit, wie wir durch Stürme manövrieren und vor allem, wie wir unsere Reise erleben.


Der Kapitän muss also gegebenenfalls ständig auf die Auswirkungen reagieren, die durch die Piraten verursacht werden. Ohne überhaupt Kenntnis von den Piraten zu haben.



Auf den Punkt gebracht:


Der Kapitän reagiert also ständig auf irgendwelche Auswirkungen, deren Ursachen er nicht kennt und trifft Entscheidungen …


… ohne zu wissen, wo die Reise überhaupt hingehen soll

… ohne zu wissen, dass er eine Crew hat, die ebenfalls arbeitet

… ohne zu wissen, wodurch die Manövrierfähigkeit des Schiffes beeinflusst wird

… ohne zu wissen, wer die Richtung mitbestimmt (die Piraten)

… und ohne zu wissen, dass all dies seine Entscheidungen beeinflusst


Na dann: Gute Reise!


Dabei könnte alles so einfach sein:


  • Zunächst befreien wir mit Hilfe der Crew das Schiff von allem Ballast und all den Piraten. Dabei musst du nicht einmal wissen, woher der Ballast stammt, denn deine Crew weiß es. Ist alles nicht förderliche erstmal weg,

  • dann gehen wir zu den wichtigsten Crew-Mitgliedern, um sie kennenzulernen und als Team auszurichten.

  • Merke: Jeder noch so diffuse Gefühlszustand ist das Resultat der Arbeit eines Crew-Mitgliedes! Und mit jedem Mitglied kannst du interagieren, um dessen Aktivitätsniveau und Arbeitsweise zu ändern bzw. anzupassen!

  • Du kannst mit Hilfe der Crew sogar die Schäden an Deinem Schiff reparieren oder die Reparatur unterstützen und beschleunigen.


Das kann jeder Mensch. Es ist uns angeboren!



Und nun für immer Sonnenschein?


Auf Deiner Reise wird es immer Wellen geben, die das Schiff zum Schwanken bringen. Es werden immer mal Stürme aufkommen. Aber wenn du und deine Crew ein Team werdet und das Schiff leicht bleibt, könnt ihr jederzeit miteinander interagieren, euch austauschen und somit gemeinsam das Schiff durch den Sturm navigieren. Und du wirst wissen, wie du das Schiff immer sofort von neuem Ballast befreien kannst – und zwar ohne unsere Hilfe.


Du wirst Fragen, die dich umtreiben, mit Deinem Team besprechen können und dort die Antworten finden.


Du wirst Reiserouten erkennen können, die du vorher nicht wahrgenommen hast.


Also ein bewusster Kapitän, mit einer bewussten Crew und einem leichtem Schiff.


Wie anders wird die Reise wohl dann verlaufen?


Anmerkung:

Diesen Text haben wir bewusst so vereinfacht geschrieben. Denn es ist genau das: Es ist einfach. Wir Menschen machen es uns in der Regel nur viel zu schwer.


 

Nicht wir, also Myriam Perosa und Dennis A. Masseit, machen das alles für dich. Wir begleiten dich lediglich ein Stückweit auf Deiner Reise. Wir unterstützen dich und bringen dir bei, all das zu erlernen, um es in Zukunft selbstständig anwenden zu können, um ein bewusster Kapitän zu sein. All das wenden wir auch bei uns selbst an, um unser Leben zu gestalten – aber auch, um unsere Gesundheit bewusst zu beeinflussen. Und: genau das bringen wir Menschen weltweit bei.


Kontaktiere uns

wir begleiten Dich gerne

 

Myriam Perosa – The Human Diagnostic Device – kann Menschen buchstäblich auslesen. Sie nutzt ihre Fähigkeit, um für Menschen, die sich diesbezüglich an sie wenden, z. B. die Ursachen für wiederkehrende Lebenssituationen oder sogar körperliche Symptome zu erkennen. Bei so einem ,Screening‘ erhält sie tiefe Einblicke in die Vorgänge und Dynamiken, die sich in diesem Menschen abspielen. Kürzlich wurde eines ihrer Screening-Ergebnisse durch ein humangenetisches Labor bestätigt. Und: Sie kann sehr präzise alle möglichen Informationen über ‚das Leben, das Universum und den ganzen Rest‘ abrufen. Was oder wer sind wir wirklich? Wie entstehen und funktionieren unsere Lebensdynamiken und wodurch werden sie beeinflusst? Mit den erhaltenen Informationen schafften sie und ihr Partner es, unter anderem alle unverarbeiteten Erlebnisse, die ihr Leben bis dahin in irgendeiner Form ungünstig beeinflusst haben, zu ‚neutralisieren‘.


Dennis A. Masseit verfügt als in vielen Fachgebieten ausgebildeter Coach über profundes Know-how und jahrelange Erfahrung im Umgang mit Menschen und im schnellen, nachhaltigen und effizienten Auflösen schwieriger Themen. Er hielt Vorträge an Universitäten und arbeitete mit zahlreichen Top-Managern und Spitzensportlern.