top of page

Gendefekt: Ist es möglich, das scheinbar Unmögliche möglich zu machen?

Aktualisiert: vor 13 Stunden

Das ist die Frage, die sich uns - Myriam Perosa und Dennis A. Masseit - stellte, als wir im Juni 2022 eine verzweifelte Mutter und ihre 14-jährige Tochter E. kennenlernten. Denn die Nachricht der Mutter hatte uns sehr bewegt.

„Kann man meiner Tochter helfen? Ich habe häufig darüber nachgedacht, was, wenn ich nicht mehr bin?!, so begann die Nachricht von E.’s Mutter. „Ich kann sie nicht hier auf dieser Welt zurücklassen. Ich muss sie mitnehmen. So verzweifelt bin ich. Denn sie kann nichts, oder nur sehr wenig. Sie würde keine drei Tage alleine überleben. Sie ist auf Pflege angewiesen, vor allem wegen ihrer geistigen Entwicklung. Ich war schon so oft bei Heilern etc., aber keiner konnte helfen. Ich weiß nicht mehr, was ich denken soll. Das zerreißt mich.“

Ärzte und Therapeuten waren hilflos. Denn zu diesem Zeitpunkt wusste noch niemand, dass E. an einem Gendefekt leidet.

Ein 14-jähriges Mädchen, dass sich weder alleine anziehen noch sich mitteilen kann.

"Ich verstehe meine Tochter gar nicht !!! Ich weiß noch nicht mal, ob sie mich versteht !!"


Die Veränderungen, die sich in nur 7 Monaten aufgrund einer gezielten Arbeit an dem metaphysischen System des Mädchens zeigten, überraschten uns alle. Entwicklungen, die an ein 'Wunder' grenzen.


 

Über die Autoren:

Myriam Perosa und Dennis Masseit sind Experten für metaphysische Systeme. Ihre Arbeit basiert auf der Grundlage, dass ein Mensch nicht nur aus Materie besteht, sondern auch ein metaphysisches System hat, das überwiegend aus Informationsteilchen besteht. Diese Teilchen können unsere Lebenssituationen beeinflussen und dazu führen, dass sich physische Symptome äußern. Myriam Perosa hat die Gabe und das Wissen metaphysische Systeme präzise auszulesen.

Sie bringen Menschen weltweit bei, bewusst mit deren metaphysischem System zu interagieren und somit unter Anderem alle belastenden Informationen zu neutralisieren.

 

Das Screening der Offenbarung


Wir haben zunächst für E. ein Screening ihres metaphysischen Systems durchgeführt. Bei einem Screening erhält Myriam Perosa Zugang zum metaphysischen System eines Menschen, um dort die tieferen Ursachen hinter wiederkehrenden Lebensdynamiken, dem Gefühlsleben oder auch körperlichen Symptomen aufzudecken.


Dabei stieß Myriam auf die Ursache von E.'s geistiger Entwicklung. Resultat: Gendefekt. Dieses Screening-Ergebnis wurde anschließend durch ein humangenetisches Labor bestätigt.


Bei unserer klassischen Arbeitsweise bringen wir den Menschen bei selbst mit ihrem metaphysischen System zu interagieren, es neu auszurichten, und somit Veränderungen herbeizuführen oder Selbstheilungskräfte gezielt zu aktiveren.


Bei E. war diese Arbeitsweise ausgeschlossen. Denn:

Wie willst Du einem Menschen beibringen mit seinem metaphysischen System zu interagieren und es neu auszurichten, wenn noch nichtmal die eigene Mutter weiß, ob die Tochter sie überhaupt versteht !!??

Die einzige Möglichkeit zu Helfen: Myriam Perosa musste anstelle von E. die Arbeit übernehmen.


Das bedeutet: zunächst alle nicht förderlichen Informationen zu deaktivieren (entkoppeln) (persönliche Erfahrungen, transgenerationales Erbe, Informationen aus vergangenen Leben, Fremdgefühle usw.), um danach E.’s metaphysisches System neu auszurichten - ohne eine Ahnung zu haben, welche Ergebnisse bei einem Gendefekt erzielbar sind, wenn überhaupt.


Wir wollten helfen und wir wollten wissen, was trotz eines Gendefekts möglich ist


Wir entschieden uns zu helfen. Und zwar unentgeltlich.

Diese Entscheidung hat uns vor 7 Monaten auf eine Reise geschickt, auf der wir die 14-jährige E. und ihre Mutter begleitet haben.

Denn: Wenn sich bei einem Mädchen mit Gendefekt auch nur im Kleinsten etwas bewegen würde, dann sollten viele Menschen ihre Ansichten und Überzeugungen einmal grundlegend überdenken.


Veränderungen, die an ein Wunder grenzen


In diesen vergangenen 7 Monaten haben sich Myriam Perosa und E. ein einziges Mal in einer Videocall gesehen. Doch wir stehen in ständigem schriftlichen Austausch mit der Mutter.


Lies hier einen Auszug der bewegenden Nachrichten der Mutter, und wie bei ihrer Tochter die Grenzen des Unmöglichen verschoben wurden.
 

Original Auszüge der Nachrichten der Mutter:


Allgemein ist E. viel anwesender, viel präsenter. Es gibt plötzlich Situationen als ob sie nachdenklich wäre.


Wir waren vor Weihnachten beim Ohrenarzt, zur Kontrolle und endlich hat E. selbständig zeigen können, an welchem Ohr sie den Ton hört. Das war vorher nicht möglich !!!


E. darf in der Ergo das Rezept unterschreiben nach der Therapie. Sie fühlt sich so großartig. Sie unterschreibt dann mit ihrem vollen Namen! Normalerweise unterschreibe ich oder die Lehrer in der Klasse. Aber die Therapeutin lässt wohl E. seit einiger Zeit unterschreiben.


Vorhin sagte ich zu E., komm, lass uns anziehen. Wir gehen dann eigentlich ins Zimmer und ich ziehe sie um. Ehe ich mich versehen habe, stand sie in Leggings vor mir, die sich SELBST angezogen hatte !!!


E. hat heute morgen z.B. das handy wieder im Auto gehalten und sie will immer, dass wir jemanden anrufen, den wir kennen. Es klingelte und E. sagte dann verwachsen „Hallo … XXX …“ - ich war ganz begeistert. Toll !!! Das war vorher nicht der Fall. Wenn sich jemand meldete schwieg sie, als ob sie „nicht wüsste, was nun“ ….


Sie hat mich heute als wir nach Hause kamen angelächelt und umarmt. So eine Umarmung gab es bisher so noch nie. Es war wie „ich muss Dich jetzt drücken und küssen zum Dank“


Mir hat mal vor 10 Jahren eine Ärztin gesagt, da war E. 4 Jahre alt, E. wird nie etwas können, sie ist schwach und bleibt auf dem Niveau eines Kleinkindes. Es war sooooo furchtbar. Ich hatte so geweint. Das zeichnet arg. Ich weiß nicht, aber wenn man in so einer Situation ist wie wir mit E., oder auch andere Menschen, die sehen Ärzte können nicht weiter helfen, sondern nur begleiten, dieses Gefühl ist nicht schön, wirklich nicht.


Und dann taucht Myriam auf … Man traut sich gar nicht ihren Namen zu sagen, damit der Traum nicht platzt, und man ist so glücklich und dankbar. Sie hat den Knackpunkt gefunden. Ich kann das alles nicht beschreiben. Ohne Myriam, ohne Euch, hätte E. keine Chance gehabt - jetzt hat sie eine Chance.


Wir und auch E. und ihre Familie haben noch einen langen Weg vor uns. Doch schon jetzt lässt die 14-jährige E., die aktiv am Leben teilnehmen möchte, uns erkennen, dass es mehr viel mehr gibt, als man mit bloßem Auge sehen kann und dass jeder mehr erreichen kann, als er denkt. Wir werden Euch weiter über E.’s Reise informieren.


 

Wie haben andere Klienten die Arbeit mit Dennis A. Masseit und Myriam Perosa erlebt? Und mit welchen Ergebnissen? Lies hier

 

ERFAHRE MEHR ÜBER DICH! IN DEINEM PERSÖNLICHEN SCREENING



Was ist eigentlich mit mir los?

Wieso komme ich ständig in ähnliche Situationen?

Gibt es eine tiefere Ursache hinter meinen körperlichen Symptomen?

Dein Screening gibt Dir tiefgreifende Einblicke in das,
was Dein Leben wirklich beeinflusst, aber den Augen verschlossen bleibt.


>>>> Hier erfährst Du mehr <<<<


 




bottom of page