Im Blindflug durchs Leben - Teil 2

Wie wir unsere Realität erzeugen - ohne es überhaupt zu wissen (Teil 2)


Den Fokus auf ein „Alles ist möglich, wenn Du nur willst“ ausrichten und auf einmal läuft alles wie am Schnürchen. “Ding, Dong! Hier ist der Liederdienst des Universums. Ich habe ihre Bestellung!“. Ganz nach dem Motto: Und alle lebten glücklich bis an ihr Lebensende. Halleluja!


 

Hier erfährst Du:

Warum Dich Fokus, Fühlen und Entscheidungen an wunderbaren Möglichkeiten vorbei schlittern lassen.


 

Wir senden und empfangen kontinuierlich


Warum also spielen die im ersten Teil dieses Artikels "Ein Leben lang dieselbe Melodie" beschriebene Kompositionen so eine überaus wichtige Rolle?


Die in unserem metaphysischen System gespeicherten Informationen und Emotionen erzeugen Dynamiken, die dann wiederum die entsprechenden Musikstücke erklingen lassen. Unser Orchester spielt p a u s e n l o s .


Jedes einzelne unserer Informationspartikel – ja, unser gesamtes metaphysisches System – pulsiert kontinuierlich und ist in ständiger Bewegung. Und so wie Musikinstrumente Schallwellen erzeugen, die sich in der Umgebung ausbreiten, so sendet unser System mit dem Spielen der Kompositionen kontinuierlich Vibrationen in seine Umgebung aus. Diese Vibrationen sind ein ganz spezifisches Signal, erzeugt aus Informationen und Dynamiken, die sich im Inneren unseres Systems abspielen.

Und jedes existierende Informationspartikel, also auch die ausserhalb unseres Systems, kann sowohl Signale aussenden als auch empfangen. Ein Haus zum Beispiel ist auch eine Ansammlung von Informationspartikeln, die in ständiger Bewegung sind, die pulsieren, Signale empfangen und senden können. Treffen die von unserem System ausgesendeten Vibrationen nun auf ‚gleichschwingende‘ Informationspartikel ausserhalb unseres Systems, senden diese wiederum ein entsprechendes Signal zu uns zurück. Es entsteht sozusagen ein Wiederhall, auch Resonanz genannt. Vereinfacht ausgedrückt:


 

Informationspartikel mit gleichen ‚Interessen‘ geben sich zu verstehen „Hey, hier findest du, was du suchst.“ Ohne dass wir es wissen und wollen, verlassen solche Vibrationen ständig unser System.


 

Wir ziehen nicht an, sondern wir bewegen uns darauf zu


Und jetzt wird es spannend:


Wir senden also diese Signale aus. Diese werden von anderen Systemen und Partikeln mit gleichen oder ähnlichen Interessen empfangen. Unser System stellt eine Übereinstimmung fest, weiß, wo sich die resonierenden Informationen befinden und sagt: „Autopilot aktiviert“ Und los geht die Reise.


Wir sind also ständig auf Reisen, ohne dabei überhaupt nur einen blassen Schimmer zu haben, wohin die Reise geht. Dabei waren wir es, die das Ziel in den Autopiloten eingegeben haben. Nur eben leider meist ohne es zu wissen - fliegen wir sprichwörtlich im Blindflug durchs Leben.

Wir ziehen also nicht an, sondern wir bewegen uns auf etwas zu! Und nur allzuoft fahren wir an wahnsinnig vielen alternativen Möglichkeiten einfach vorbei - ohne es bzw. sie überhaupt zu bemerken.



 

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Erwartungen und falscher Fokus machen uns blind


Es mag uns zwar häufig so vorkommen, als hätten wir keine Wahl oder Wahlmöglichkeiten, dem ist aber nicht so. Das meiste von dem, was zeitgleich zu einem Problem ebenfalls existiert, nämlich alternative Wege, nehmen wir erst gar nicht wahr – aufgrund unseres Denken und Glauben, aufgrund unserer Erwartungen und weil wir den Fokus häufig auf das Problem gerichtet haben statt auf das Finden bzw. Wahrnehmen von Möglichkeiten, oder weil wir in der Regel eine feste Vorstellung davon haben, wie etwas laufen sollte – oder woher etwas zu uns kommen würde. Und genau damit riskieren wir, in eine ‚Falle zu laufen‘. Denn wir richten den Fokus in eine ganz bestimmte Richtung und riskieren dabei, andere, vielleicht bessere Möglichkeiten zu verpassen, die in einer etwas anderen Richtung auf uns warten.

Vorstellungen zu haben ist eine gute Sache. Aber wir sollten den Entwicklungen gleichzeitig immer mit Offenheit und ohne konkrete Erwartungen begegnen. Wir können nicht weiter sehen als unsere ‚Augen‘ es zulassen. Wir sehen nicht, wie die Wege, die uns Richtung Ziel führen können, miteinander verknüpft sind. Unser metaphysisches System aber kann es.


Wie wir Möglichkeiten verpassen


Bei einer ‚Gleichschwingung‘ von Informationspartikeln kommt es zwar zu einem Austausch von Signalen, die übereinstimmende Interessen signalisieren, aus deren Dynamiken dann Möglichkeiten entstehen können. Aber weder unser metaphysisches System noch das der anderen Beteiligten, treffen die Entscheidung, etwas zu konkretisieren. Sie erkennen lediglich Potenziale und können diese zusammenführen. Entscheidungen werden dann auf einer anderen Ebene getroffen. Nämlich von den Menschen selbst. Und das tun wir in der Regel aufgrund rationaler Abwägungen - oder aufgrund dessen, welches Gefühl in uns ausgelöst wird. Und was entscheidet darüber, wie uns etwas fühlen lässt? Die Noten und Kompositionen unseres Orchesters! Also die ganzen Informationen, die nun unseren Emotionen und Gefühlen als Grundlage für deren Aktivität dienen. Fühlt sich etwas blöd an, dann wollen bzw. machen wir es nicht. Aber nur weil sich etwas unschön anfühlt, heißt es nicht, dass es nicht das Richtige ist.

Wenn wir zum Beispiel einen anderen, als den bekannten Weg, beschreiten wollen, fühlt sich das prinzipiell erstmal komisch an. Denn unserem Gehirn fehlt eine Berechnungsgrundlage - es kennt sich schlichtweg nicht aus. Allerdings kann zusätzlich auch an noch andere Gründe für ein ‚ungutes Gefühl‘ auf dem ‚richtigen Weg‘ geben.

Wir hatte einen Fall, bei dem eine Frau aus der gewohnten Hausfrau und Mutterrolle treten wollte. Ihr Wunsch war es, einfach auch Dinge für sich selbst zu tun. Sobald sie diesbezüglich aktiv wurde überkam sie ein ungutes Gefühl und eine Angst. Jedes Mal, wenn sich eine Gelegenheit ergab an etwas teilnehmen zu können, das ihr wirklich Spaß gemacht hätte, lehnte sich aufgrund dieses Gefühls dankbar ab. Sie hatte also einen tiefen Wunsch, es ergaben sich die Möglichkeiten, aber sie traf aufgrund ihres Fühlens andere Entscheidungen.

Der Grund für dieses ‚ungute Gefühl‘ war eine Information in ihrem metaphysischen System. Vielen ihrer weiblichen Vorfahren mütterlicherseits, war es nicht erlaubt eine andere Rolle einzunehmen. Diese Information ihrer Vorfahren - auch transgenerationales Erbe genannt - fanden den Weg ins System unserer Klientin und aktivierte in ihr die entsprechenden ‚Warn-Gefühle‘.


 

Fazit: Nur weil sich etwas nicht gut anfühlt, bedeutet es nicht, dass es nicht gut oder richtig ist!

 

Je weniger belastende Informationen wir unserem metaphysischen System mit uns tragen, desto besser können wir die Wege, die sich uns auftun wahrnehmen - und: desto harmonischer wird der Zusammenklang unserer Orchesters. Denn es beginnt andere Noten zu spielen, die andere Vibrationen/Nachrichten aussenden, die uns in andere Situationen führen, in denen wir uns plötzlich anders Fühlen und … gegebenenfalls andere Entscheidungen treffen.

 

So wie wir bereits Menschen weltweit anleiten, sich von allen belastenden, boykottierenden oder sabotierenden Information zu befreien, helfen wir auch gerne Dir. Es geht einfacher und schneller als Du dir vorstellen kannst. In unserer Mediathek erfährst Du mehr darüber.