Um aufzulösen müssen wir nicht wissen!

Aktualisiert: 21. Juni


 

„Das Gehirn ist das größte Geschenk, das wir je erhalten haben.
Und zugleich ist es auch unser größter Gegner.“

 

Alles, was wir je erlebt haben – und vieles, was wir nicht einmal selbst erlebt haben, ist als Information irgendwo ‚in‘ unserem - nennen wir es metaphysisches ‚System‘ - gespeichert. In etwa wie Dateien auf einem gigantischen Computer. Und ohne es zu wissen und zu wollen, erzeugen diese gespeicherten Informationen das, was wir in unserem Leben als konkrete Situationen oder auch körperliche Symptome erleben. Ausserdem bilden die in unserem ‚System‘ gespeicherten Informationen die Grundlage der Aktivität unserer Emotionen/Gefühle.

Auch wenn wir nun auf unserem Lebensweg an einzelnen Situationen und Blockaden arbeiten, um diese aufzulösen, stellt sich ja die Frage:

Wieviele der in unserem ‚System‘ gespeicherten Informationen - woher auch immer sie gekommen sein mögen - trägt jeder von uns (noch) in sich – von denen wir gar nicht wissen, dass es sie gibt und dass sie uns belasten – oder unser Leben sogar tiefgreifend beeinflussen? Ganz nach dem Motto:

 

Das eine ist weg und

plötzlich kommt etwas anderes -

und dann geht das ganze ‚Spiel‘ von vorne los.


 

Wir denken und glauben immer, wir müssten alles wissen und verstehen, um belastende Situationen auflösen zu können!

Fakt ist aber: Wenn unser Gehirn nicht will, dass wir uns etwas spezifisches anschauen, kann es uns in die Irre leiten und sogar erfahrene Therapeuten auf eine völlig falsche Spur führen. Es will sich, beziehungsweise uns schützen.

Wenn wir uns aber gar nichts spezifisches anschauen müssen??

Je weniger wir wissen, je weniger wir uns mit Details beschäftigen, desto einfacher ist das Loslassen. Dann muss unser Gehirn uns nämlich nicht beschützen, sondern es darf, kann und wird kooperieren!

Um etwas aufzulösen müssen wir nicht wissen, was genau, woher etc.

Wir sind uns doch bewusst, dass da irgendein ,Problem’ ist – weil wir ja mit den Auswirkungen in irgendeiner Form zu ‚kämpfen‘ haben.

Mehr müssen wir nicht wissen!

Denn es gibt einen Teil von uns, der mehr weiß als unser Gehirn. Einen gigantischen Teil von uns, der alle gespeicherten Informationen kennt und genau weiß, welche davon nicht mehr förderlich sind.

Wenn wir diesen Teil in den Loslass-Prozess einbeziehen - oder ihn den Prozess gar leiten lassen - dann ist jeder Mensch in der Lage, ALL die Informationen, die ihn boykottieren, sabotieren oder belasten, zu entkoppeln – und zwar ohne, dass wir im Detail wissen müssen, was da genau ‚entrümpelt‘ wird.


 

Somit können wir nicht nur das loslassen, was die Ursache einer spezifischen Situation/Problematik ist, sondern ALLES, was auch nur ansatzweise Ballast darstellt und nicht förderlich ist.


 

Vom Protektionisten zum Übersetzer von Informationen

Treten wir in direkten Kontakt mit jenem gigantischen Teil von uns, der das Wissen darüber hat, welche der in uns gespeicherten Informationen nicht förderlich für uns sind, dann können wir diese aus unserem System entfernen, wie Daten von einem Computer.


Und zwar nicht jedes Erlebnis einzeln, sondern alle gleichzeitig – und ohne, dass unser Verstand weiß, worum es ging. Und das geht schneller als wir glauben.


In diesem ganzen Prozess übernimmt das Gehirn lediglich die Rolle des Übersetzers.


Der Schlüssel zur Freiheit

Es gibt einen Schlüssel mit dem wir Menschen ein Tor aufschließen können, das uns in die Freiheit führt und uns zum Gestalter unseres Lebens machen kann.

Dieser Schlüssel heißt: Bewusstsein. Oder: Erkenntnis.


Um wirkliche Freiheit zu erlangen brauchen wir nichts anderes als die Erkenntnis, das Bewusstsein und das Annehmen der Tatsache, dass wir mehr sind als das, was wir zu sein glauben – und dass wir mit diesem ,mehr’ von uns bewusst interagieren können.

Es ist uns angeboren.


 

Alles, was wir brauchen, tragen wir bereits in uns.

Wir müssen nur wieder lernen, es zu nutzen.


 

Es spielt keine Rolle, wie tief die Wunde sitzt oder wie sehr sie schmerzt. Loslassen geht einfacher als Du denkst.

Wir helfen Dir und unterstützen Dich gerne, diesen Prozess zu lernen und selbständig durchzuführen.


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